Architektur & Interior

Physiopraxis

Ausbau einer 230 m² großen Etagenfläche als Praxis für Physiotherapie mit fünf Behandlungskabinen, Gymnastikbereich, Geräteraum und Sozialräumen.

Ein enges Stützenraster und bereits festgelegte Rohinstallationen (Wasser, Heizung, Durchgangsinstallationen) stellte eine große Herausforderung zur Schaffung einer sinnvollen Raumordnung dar.

Wunsch der Bauherren waren die Verwendung unkonventioneller und natürlicher Materialien.

Die Lichtplanung mit Tageslichtsensor gesteuerter Schaltung zur Schaffung seelischen und körperlichen Wohlbefindens wurde in Zusammenarbeit mit dem Lichtplanungsbüro W. Stolz durchgeführt.

Office 02

Foyer – und Empfangsbereiche sind die Visitenkarte eines jeden Unternehmens.

Ausbau eines über vier Etagen offenen Atriums mit einem repräsentativen Empfangselement mit integriertem Arbeitsplatz und ein dahinter liegendes Zusatzbüro mit möglichem Verkaufsraum.

Dies konnte durch Schaffung einer Innenausbautechnisch gut durchdachten Raumtrennwand, die 2-seitig Funktionen aufnahm, geschaffen werden.

Wohnberatung 01

Für eine Mietwohnung wurde ein individuelles Wohnkonzept für den Neueinzug des Bewohners erarbeitet. Das klassische Konzept umfasste in diesem Projekt die Erarbeitung von Grundriss- und Ansichtsplänen, Farbgestaltung, Beleuchtung, bis hin zur Möbelauswahl ( inkl. Einkaufsberatung und -begleitung ) und kleine individuell entworfene innenausbautechnische Planungen und Einbauten.(TV-Träger)

Alle für den Neubezug der Wohnung notwendigen Belange, vom Umzug bis zur fertigen Wohnung, waren in einer Gesamtverantwortung zur Koordinierung gewünscht, die ich erfüllte.

So fungierte ich als bevollmächtigter Verhandlungspartner gegenüber dem Vermieter und Handwerkern. In einem konstruktiven Prozess erarbeitete ich gemeinsam mit dem Kunden sein neues Wohnumfeld.

Umbau 03

Wohn- und Esszimmer – Gesamtkonzept für Stauraum und Beleuchtungskonzept.

Die vorhandene WZ – Möblierung (Teilverwendung) sollte in Ihrer derzeitigen Anordnung geprüft und für die nächsten Jahre durch eine mögliche Neuanordnung wertiger Verwendung finden. Eine Raumgliedernde Möblierung mit viel Stauraum u.a. Vitrinenartige Schrank- als auch Schubelemente, um auch die Spielsachen der Kinder  aufzunehmen, wurde geschaffen.

Eine zeitgemäße Grund – Beleuchtung wurde durch Abhängung eines umlaufenden Gipsfrieses mit Einbaudownlights und indirekter Beleuchtung geschaffen. Verschiedene Lichtszenarien sind je nach Nutzung möglich. Die umlaufenden flachen Einbauten haben den Bereich strukturiert und verleihen ihm jetzt eine wohnliche Atmosphäre.

Badsanierung 01

Die Aufgabe:

In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses aus den 20er Jahren ein Bad nach ganz individuellen, lang gehegten Wünschen und Visionen mit neuesten technischen Ansprüchen zu schaffen. Der vorgefundene Standard der Sanitärausstattung entsprach den 70er Jahren. Zudem waren WC und Waschbereich getrennt, allerdings nebeneinander liegend. Da auch eine neue Gasetagenheizung eingebaut werden musste,

konnte diese Neuinstallation in das gesamte Konzept integriert werden. In der zu entfernenden Wand verliefen Verrohrungen der jeweils angrenzenden Etagen, die kurzzeitig unterbrochen, jedoch wieder ihre Funktion aufnehmen mussten. Dazu war es notwendig aufwendige „Umwegrohinstallationen“ im Boden- und Deckenbereich vorzunehmen, um die jeweils Podeste, abgehängte Decken und Vorwände als Verkleidungen gebaut wurden.