Freie Innenarchitektin

Umbau 03

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Wohn- und Esszimmer – Gesamtkonzept für Stauraum und Beleuchtungskonzept.

Die vorhandene WZ – Möblierung (Teilverwendung) sollte in Ihrer derzeitigen Anordnung geprüft und für die nächsten Jahre durch eine mögliche Neuanordnung wertiger Verwendung finden. Eine Raumgliedernde Möblierung mit viel Stauraum u.a. Vitrinenartige Schrank- als auch Schubelemente, um auch die Spielsachen der Kinder  aufzunehmen, wurde geschaffen.

Eine zeitgemäße Grund – Beleuchtung wurde durch Abhängung eines umlaufenden Gipsfrieses mit Einbaudownlights und indirekter Beleuchtung geschaffen. Verschiedene Lichtszenarien sind je nach Nutzung möglich. Die umlaufenden flachen Einbauten haben den Bereich strukturiert und verleihen ihm jetzt eine wohnliche Atmosphäre.

Badsanierung 01

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Die Aufgabe:

In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses aus den 20er Jahren ein Bad nach ganz individuellen, lang gehegten Wünschen und Visionen mit neuesten technischen Ansprüchen zu schaffen. Der vorgefundene Standard der Sanitärausstattung entsprach den 70er Jahren. Zudem waren WC und Waschbereich getrennt, allerdings nebeneinander liegend. Da auch eine neue Gasetagenheizung eingebaut werden musste,

konnte diese Neuinstallation in das gesamte Konzept integriert werden. In der zu entfernenden Wand verliefen Verrohrungen der jeweils angrenzenden Etagen, die kurzzeitig unterbrochen, jedoch wieder ihre Funktion aufnehmen mussten. Dazu war es notwendig aufwendige “Umwegrohinstallationen” im Boden- und Deckenbereich vorzunehmen, um die jeweils Podeste, abgehängte Decken und Vorwände als Verkleidungen gebaut wurden.

Badsanierung 03

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Waschtisch und Badmöbel

Ein Fertighaus – Bauunternehmen konnte den Wünschen der Bauherren nach einer individuellen Grundausstattung nicht gerecht werden. Die Badezimmer – Teilplanung musste die etwas überdimensionierte bereits vorhandene Vorwand (u.a.) so mit Umbauungen und dem gewünschten Waschtisch verbinden, dass der Raum seinen zukünftigen Funktionen als Familienbad – mit Schaffung von reichlich Stauraum, noch lange gerecht werden kann.

Ohne vordergründig modisch zu wirken wurde durch die Wahl der Oberflächen der Fronten, wie das rückwärtig lackierte Glas und große Spiegelflächen ein zeitloser funktionaler Einbau geschaffen.

Badsanierung 02

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Umnutzung eines kleinen Dachzimmers

Dazu mussten umfassende Vorarbeiten erfolgen, wie das Entfernen des alten Holzdielenbodens, um die Installationen innerhalb des Raumes zu verziehen, sowie die Unterkonstruktion für den neuen Natursteinbelag mit Fußbodenheizung zu schaffen.

Die gesamte Gestaltung ist zurückhaltend klassisch. Wenige Einbauten zeugen vom Ferienhauscharakter, der jedoch in der Materialauswahl und Ausführungsqualität mit seiner Hochwertigkeit überzeugt.

Umbau eines UPS-Fahrzeuges zu einer Mobilen Kanzlei “Pegasus”

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Eine der Tätigkeits-Schwerpunkte der Kanzlei Güneri & Descharmes aus Pforzheim ist Erbrecht und alle damit verbundenen Randthemen, wie Patienten-Verfügungen o.ä.!

So kam den jungen Anwälten die Idee, Berastungsleistungen dafür breiter zu streuen und den kleinsten Gemeinden “entgegen zu fahren”, vor Ort Mobile Beratungen anzubieten. Die Idee des “Pegasus” war geboren.

Es galt, wie bei der ersten Kanzlei-Einrichtung im Low Budget Bereich den Ausbau zu meistern.

Leider fiel das Angebot, trotz Einsatz vorhandener Materialien (wie bspw. helles Altholz, Edelstahl-Leichtbauplatten, Bambusplatten und Filz) vom Innenausbauer zu teuer aus, so dass Freunde Hand anlegten und den Pegasus stimmig mit vorhandenen Ressourcen nach meinen Konzept-Entwürfen ausbauten.

Das Prinzip sollte nicht dem klassischen Wohnmobilausbau folgen. Schwerpunkt war, dass zeitgleich 2 Personen an einem Tisch arbeiten können. Auch unmittelbar am Laptop erstellte Texte, Präsentationen sollten direkt auf einem großen Bildschirm für ALLE an einem Beratungsgespräch Beteiligten gut sichtbar sein.

Der mittlere Gang, der genug Beinfreiheit auch für Menschen mit Bewegungseinschränkungen bietet, eine Vis a Vis Anordnung der Bank und des Arbeitstisches mit großen ausklappbaren Monitor an der Seitenwand ließen genug Spielraum, die Drehhocker temporär unter der Arbeitsplatte einschieben zu können.

Auch dient die hohe Rücklehne der Bank als herunter klappbare Liegefläche, sollte man mal unterwegs keine Unterkunft bekommen. Stauraum ist u.a. neben den Radkästen in der verlängerten Verkleidung des Beinraumes, somit ist jede Nische genutzt.

Bisher sind die jungen Rechtsanwälte auf reges Interesse einiger Gemeinden gestoßen, bei denen Sie bereits manche Vormittage Station auf zentralen Plätzen hatten. www.dg-kanzlei.de

Sehen Sie hier einen Bericht aus dem SWR Landesschau.