Architektur & Interior

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Bürobereiche

Sorgfältig geplante Bürobereiche optimieren Abläufe und garantieren angenehme Arbeitsatmosphäre.

Ihr Büro, Lokal, Verkaufsraum entspricht nicht mehr Ihren derzeitigen Arbeits-und Lebensbedingunen?

Grundriss- und Ausstattungsänderungen können mit kompetenter Planung und Beratung zu neuen Nutzungskonzepten führen.

Aus- und Umbauten für private Wohnbereiche

Hierbei ist jeder Entwurf und jede Planung auf die Ziele, die Bedürfnisse, die Anforderungen und die Persönlichkeit des Auftraggebers zugeschnitten.

Ziel ist es Räume zu konzipieren, die die Atmosphäre und Charakter ihrer Nutzer / Bewohner klar wiederspiegeln, die nachhaltig und positiv das Gesamtbefinden ihrer Bewohner stimulieren.

Umbau und Energetische Modernisierung eines EFH, mit Erreichen eines KfW-Standards 115

Umbau und Energetische Modernisierung eines EFH, mit Erreichen eines KfW-Standards 115
Erläuterung voran gestellt:

Umbau und Energetische Modernisierung, mit Erreichen eines KfW-Standards 115 durch einen kompletten neuen Dachaufbau, inkl. Dämmung, Einbau neuer Fenster, Rückbau des alten Wintergartens und Einbau von Fußbodenheizung im EG und KG, Erschließung neuer Bäder im KG und DG, Komplette Erneuerung aller ZW+AW-Leitungen

Das Haus ist BJ 1972 und hat eine sehr offene Bauweise, die ideal für das Bewohnen von 2 Personen ist.

Das Erdgeschoss und Teilbereich im Keller sind in Massivbauweise. Darauf ist das OG in Holzbauweise inkl. eines flachen Satteldaches und sehr viel Holz, der damaligen Zeit des Baujahres entsprechend, ausgeführt. worden.

Der Charakter war durch die sichtbare, offene, dunkle Holzkonstruktion und die Holzver-kleidungen stark geprägt. Diesen Charakter galt es komplett aufzulösen.

Das Haus hat durch Entfernen von Leichtbauwänden im OG und einer hellen Farbgestaltung einen zeitgemäßen neuen Charakter erhalten.

Ein neues Treppenhaus und durchgehende Treppe für ein 3 – Familienhaus

Vorhandene Substanz zusammenfügen: Manchmal haben die Aufgaben zunächst bautechnische Schwerpunkte, die es gilt am Ende zu einer kreativen Lösung zu führen. Treppenhaus – Aufbringen von Spritzputz, inkl. Gazen, um verschiedenste Untergründe miteinander zu verbinden.

Einbau einer freitragenden Vollholzfalttreppe – Besonderheit über 2,5 Etagen mit Zwischenpodesten: Gerüst für Sanierung und Treppeneinbau, Statiker forderte zusätzliche Träger für Zwischenpodeste und Befestigung an Wänden erfolgte über eine aufgesetzte Wangen, worin die Stufen in ausgefräste Nuten einsetzt wurden.

Ausbau DG-Bad auf minimalstem Raum

Bei diesem Projekt wurde ein Badezimmer im Dachgeschoss ausgebaut.
Die Bodenebene der Duschtasse ist in den Farben der Fliesen, durch Falttür-Duschtrennwände ist der Bewegungsraum flexibel.
Für die WT-Beleuchtung werden hochwertige BEGA-Leuchten verwendet. So kann der Waschbereich am Spiegel und der Raum gut mit Licht versorgt werden.

Der individuelle Innenausbau schafft genug Stauraum und strahlt Ruhe und „Aufgeräumtheit“ aus.

Office 01

Junge Anwälte, erste Niederlassung, geringes Budget und Corporate Identity stiftendes Erscheinungsbild, das war das Anforderungsprofil zur Gestaltung der Kanzlei.

Neben gleich großen Büros für beide Anwälte wurde der Flur- und Wartebereich als Ausstellungsraum für Patente geplant. Einrichtung entstand durch Einsatz von Ungewöhnlichem: Euro-Paletten, Reminiszenzen aus Jobs während des Studiums auf dem Wochenmarkt fanden in

Verbindung mit Plexiglas Verwendung als Tisch- und Wandverkleidung und Tablarträgern.

Die neue Elektrogrundinstallation schließt eine komplexe Lichtplanung ein, die sukzessive realisiert wird.

Wohl akzentuierte Farbgestaltung strukturieren Räume und Flächen. Reduziertes wertbeständiges Mobiliar vervollständigen die Einrichtung.

Entstanden ist ein unverwechselbarer Charakter, der das Image der jungen Anwälte widerspiegelt.

Umbau 01

Zusamenführung von 2 Etagen in einem kleinen 3-Familienhaus zu einer Wohnung. Durch Entfernung der Treppenhauswände zu den Wohnungen der beiden oberen Etagen wurde der Rückbau des Treppenhauses klar vollzogen.
Die Treppenhaus – Abtrennung zur 1. Etage erfolgte über die Schließung des Treppenauges (mittiger Hohlraum) durch einen „Raumausfüllenden Einbau“. So entstand im oberen Wohnbereich das „Haus-in-Hauskonzept.

Weiterhin wurden Wände im kleinen Flur des 1.OG und zwischen Küche und früherem Schlafzimmer, die ein Einziehen von T-förmig verbundenen T-Trägern erforderlich machten, entfernt.
Die sehr komplexe Aufgabe ist innenausbautechnisch, durch in Zwischenwände einschiebbare Parallel-Schiebetüren – die die Raumsituation stets flexibel gestalten lassen, oder abgehängte Decken zur Verkleidung der Unterzüge – die gleichzeitig eine indirekte Grundbeleuchtung integriert haben, oder durch den Raumfüllenden Treppenaugen-Schuhschrank – der abgetreppt die Brüstung bildet, komplex abgerundet und ergänzt die Wohnung nun um zusätzlichen, jedoch nicht offensichtlichen, Stauraum